Im Informationszeitalter, in dem die Datenökonomie rasant an Bedeutung gewinnt, ist es geschäftskritisch zu wissen, wie man schnell und effizient vertrauenswürdige, qualitativ hochwertige und aktuelle Informationen aus verlässlichen Quellen beschafft. Dieser Beitrag liefert einige Ideen, wie sich diese Herausforderung bewältigen lässt. Am Ende finden Sie eine Liste verlässlicher und wertvoller Informationsquellen, die ich selbst genutzt habe und deshalb aus eigener Erfahrung empfehlen kann.
Wissen entfaltet seine Bedeutung erst im Kontext
Vor einigen Jahren hat mir einer meiner früheren Mitarbeiter eine wichtige Einsicht vermittelt: „Wissen erhält seine Bedeutung in erster Linie durch den Kontext.“ Beispiel: Es ist sicher nützlich zu wissen, wie man Auto fährt. Strandet man jedoch auf einer einsamen Insel, hilft einem dieses Wissen nicht weiter. Dann wäre es besser zu wissen, wie man ein Feuer macht oder eine Kokosnuss öffnet. Der Kontext ist also entscheidend.
Auch aus einem anderen Blickwinkel ist der Kontext entscheidend: Wie die folgende Grafik zeigt, die auf Reddit unter der Überschrift „Top 4 countries with highest CO2 emissions per capita are Middle-Eastern“ veröffentlicht wurde, soll Katar das Land mit den mit Abstand höchsten CO2-Emissionen pro Kopf auf unserem Planeten sein, gefolgt von Kuwait und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE):

Umweltbewusste Menschen, die nie im Nahen Osten waren, könnten auf diese Information emotional reagieren und sich darüber empören, wie verantwortungslos die Menschen in Katar mit unserer Umwelt umgehen.
Die Wirkung dieser Information ändert sich schlagartig, wenn man die Pro-Kopf-Emissionen ins Verhältnis zur Bevölkerungszahl setzt. Katar hatte 2018 nur 2,72 Mio. Einwohner (weniger als Berlin), Kuwait nur 4,57 Mio. (weniger als Madrid) und die Vereinigten Arabischen Emirate nur 10,43 Mio. (weniger als Paris), während Länder wie China oder Indien jeweils rund 1,4 Mrd. (= 1.400 Mio.) Einwohner haben. Außerdem sind Katar, Kuwait und die VAE allesamt große Öl- und Gasproduzenten – und Förderung, Raffination und Weiterverarbeitung von Öl und Gas erzeugen leider viel CO2. Schließlich ist das Klima im Nahen Osten vergleichsweise heiß, sodass praktisch alle Gebäude in den drei Ländern mit Klimaanlagen ausgestattet sind, die viel Strom verbrauchen, was wiederum die CO2-Emissionen in die Höhe treibt.
Fazit: Bei der Interpretation von Pro-Kopf-Statistiken muss man immer die Zahl der zugrunde liegenden Köpfe berücksichtigen, um zu einer aussagekräftigen Interpretation zu kommen.
In der folgenden Grafik auf Basis von Daten aus dem Jahr 2016 ist auf der x-Achse die Bevölkerungsgröße der Länder und Regionen der Welt und auf der y-Achse deren CO2-Ausstoß pro Kopf abgetragen. Auf den ersten Blick erkennt man, dass China, die USA und Indien die mit Abstand größten CO2-Emittenten unseres Planeten sind – bedingt durch ihre Bevölkerungsgröße und ihre Pro-Kopf-Emissionen –, während alle Staaten des Nahen Ostens zusammen nur einen schmalen Streifen am linken Rand der Grafik bilden:

Eine zweite aufschlussreiche Grafik zeigt die weltweiten CO2-Emissionen von Staaten und Regionen im Jahr 2018 einschließlich der Entwicklung seit 1990. Sie stammt aus einem Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) vom 07.12.2019 mit der Überschrift „Weltklimakonferenz: Das Gerangel um Emissionsrechte“ (siehe t1p.de/jue0):

Lessons Learned: Höhere Pro-Kopf-Emissionen von Staaten mit nur wenigen Millionen Einwohnern sind ein deutlich kleineres Problem als niedrigere CO2-Emissionen von Staaten, deren Bevölkerung Hunderte von Millionen oder sogar mehr als eine Milliarde Menschen zählt und deren Wirtschaft zudem dynamisch wächst – das gilt für die meisten Entwicklungs- und Schwellenländer, insbesondere für China, Indien und die 54 Staaten Afrikas.
Wichtigste Erkenntnis: Tun Sie sich selbst einen Gefallen und versuchen Sie bei jeder Information, das „große Ganze“ und den Kontext zu verstehen. Wer das nicht tut, macht sich zum leichten Opfer elender Gestalten, die versuchen, ihn zu manipulieren.
Daten, Information, Wissen, Erkenntnis und Weisheit
Bevor wir weitermachen, sollten wir verstehen, wie sich die Begriffe „Daten“, „Information“, „Wissen“, „Erkenntnis“ und „Weisheit“ voneinander unterscheiden. Die folgende Grafik stammt aus einem Artikel vom 20.06.2019 mit der Überschrift „Data to Wisdom via Information, Knowledge & Insight“:

Die Kernaussage des Artikels in meinen Worten: Daten machen seit Jahren Schlagzeilen – als „neues Öl“ oder als „Big Data“, das scheinbar von selbst die großen Fragen unserer Zeit beantwortet. Im Rohzustand haben Daten jedoch kaum einen Wert. Entscheidend ist, was man daraus macht. Das Fünf-Stufen-Modell zeigt diesen Weg:
- Daten: zufällig verteilte Punkte – rohe Zahlen, Wörter usw. ohne Kontext und ohne Bedeutung.
- Information: Den Rohdaten wird eine Bedeutung oder ein Zusammenhang zugeordnet – in der Grafik durch unterschiedliche Farben der Punkte dargestellt.
- Wissen: Informationen, die wir uns merken und miteinander verknüpfen können, etwa das Einmaleins oder die Zeiten von Sonnenauf- und -untergang.
- Erkenntnis: die Fähigkeit, Wissen so zu verdichten, dass ein tiefes Verständnis eines Problems entsteht. Erst hier werden Daten wirklich nützlich.
- Weisheit: die Fähigkeit, Erkenntnisse in fundierte Entscheidungen und zielgerichtetes Handeln umzusetzen – nicht Handeln um des Handelns willen, sondern so, dass sich die Investition auszahlt.
Im Folgenden verwende ich den Begriff „Information“ synonym für Daten oder Wissen (auch wenn das nicht hundertprozentig korrekt ist).
Aktualität: Nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern
Gehen wir also tiefer in die Frage, wie man Informationen am effektivsten beschafft, validiert und organisiert. Eine große Herausforderung ist die Aktualität von Informationen. Bestimmte Informationen veralten schnell – man denke z. B. an Statistiken zu wirtschaftlichen oder gesellschaftlichen Ereignissen und Entwicklungen. Der Volksmund sagt: „Nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern“ (außer vielleicht der Tweet von heute Morgen auf Twitter).
Nicht zuletzt deshalb ist es im Informationszeitalter, in dem die Datenökonomie rasant an Bedeutung gewinnt, geschäftskritisch zu wissen, wie man schnell und effizient vertrauenswürdige, qualitativ hochwertige und aktuelle Informationen aus verlässlichen Quellen beschafft.
Laut dem Report „Digital 2026 Global Overview“ von We Are Social und Meltwater (Oktober 2025, DataReportal) sieht die weltweite Verbreitung von Internet, Mobiltelefonen und sozialen Medien bei einer Weltbevölkerung von 8,25 Mrd. Menschen wie folgt aus:
- Individuelle Mobilfunknutzer: 5,78 Mrd. (70,1 % der Weltbevölkerung), 108 Mio. (1,9 %) mehr als im Vorjahr.
- Internetnutzer: 6,04 Mrd. (73,2 %), ein Zuwachs von 294 Mio. (5,1 %) gegenüber dem Vorjahr.
- Social-Media-Nutzeridentitäten: 5,66 Mrd. (68,7 %), ein Plus von 259 Mio. (4,8 %); Nutzeridentitäten entsprechen nicht zwingend einzelnen Personen.
Zum Vergleich: Im Report „Digital 2019“ lagen die Werte noch bei 5,11 Mrd. Mobilfunknutzern, 4,39 Mrd. Internetnutzern und 3,48 Mrd. Social-Media-Nutzern bei einer Weltbevölkerung von 7,676 Mrd. Menschen.
Und bitte seien Sie sich bewusst: Eine Handvoll Menschen an der Spitze von Facebook, Google bzw. Alphabet, YouTube und Twitter entscheidet maßgeblich darüber, welche Informationen ein Großteil der Weltbevölkerung zu sehen bekommt. Kritiker nennen sie die „Silicon Six“ – allesamt amerikanische Milliardäre, nicht gewählt, keiner Regierung verantwortlich und nach diesem Vorwurf stärker am eigenen Aktienkurs interessiert als am Schutz der Demokratie (t1p.de/kqi6).
Die Vertrauenswürdigkeit einer Quelle prüfen
Es gibt verschiedene Quellen mit nützlichen Anleitungen, wie man die Vertrauenswürdigkeit einer Informationsquelle bewertet. Die folgende Grafik fasst das hervorragend in acht Schritten zusammen. Quelle ist die International Federation of Library Associations and Institutions (IFLA), die führende internationale Organisation, die die Interessen von Bibliotheks- und Informationsdiensten und deren Nutzern vertritt (t1p.de/t3ym):

Hintergrund der Infografik: Nachdem Oxford Dictionaries post-truth (postfaktisch) zum Wort des Jahres 2016 gekürt hatte (siehe t1p.de/r0nq), sah die IFLA Handlungsbedarf, kritisches Denken als Schlüsselkompetenz der Informationsgesellschaft zu fördern. Die acht Schritte basieren auf dem FactCheck.org-Artikel „How to Spot Fake News“ aus dem Jahr 2016 (siehe t1p.de/cyy9).
Wie ich meine persönliche Wissensbasis organisiere
Da Informationen schnell veralten können, organisiere ich meine persönliche „Wissensbasis“ wie folgt:
- Wenn ich einen interessanten Zeitungsartikel lese, schicke ich mir sofort eine E-Mail mit der Informationsquelle, der Überschrift, dem Erscheinungsdatum und dem Hyperlink zur Originalquelle. In seltenen Fällen kopiere ich zusätzlich ein wichtiges Zitat in die E-Mail, und manchmal versehe ich die E-Mail mit einem Tag oder Label. Mithilfe moderner Volltextsuchmaschinen finde ich interessante Informationen später schnell in meiner umfangreichen E-Mail-Datenbank wieder, die inzwischen rund 110.000 E-Mails umfasst. Meist erinnere ich mich, dass es in Zeitung X einen guten Artikel zu Thema Y gab (und manchmal auch ungefähr, wann er erschienen ist).
- Interessante und außergewöhnliche Grafiken und Fotos spielen als Blickfang in sozialen Medien und Business-Netzwerken wie LinkedIn und XING eine wichtige Rolle. Deshalb habe ich eine Sammlung nützlicher Grafiken und Fotos aufgebaut, die ich auf der Festplatte meines iMac und in Cloud-Lösungen wie Box.net, Dropbox oder Apple iCloud speichere. Erlaubt eine Social-Media- oder Business-Plattform keinen Upload von Grafiken oder Fotos (wie XING), lade ich das Bild bei Postimages.org hoch und teile den Link, den die Website bereitstellt. Zur Bildbearbeitung kann ich den Movavi Photo Editor empfehlen.
- Über die Jahre habe ich mir eine Liste vertrauenswürdiger und nützlicher Informationsquellen aufgebaut, die ich laufend erweitere und aktualisiere. Den aktuellen Stand dieser Liste finden Sie am Ende dieses Beitrags.
- Da ich täglich Informationen auf LinkedIn poste, ist es mir wichtig, später wieder darauf zugreifen zu können. LinkedIn bietet leider noch immer keine leistungsfähige Suchfunktion für Inhalte – für ein führendes Business-Netzwerk im Informationszeitalter halte ich das für peinlich. Es gibt jedoch einen Workaround, um zumindest die eigenen Inhalte (z. B. Kontodaten, Beiträge, Kontakte und andere Aktivitäten) nachzuvollziehen: das sogenannte LinkedIn-Archiv. Den Download dieses Archivs fordert man über „Einstellungen & Datenschutz“ oben rechts auf der LinkedIn-Website und dann über „Kopie Ihrer Daten herunterladen“ an. Der Prozess ist allerdings recht umständlich, da ein Großteil der Informationen in Form von Excel-Tabellen geliefert wird und nur einen bestimmten Zeitraum abdeckt. Ähnliche Möglichkeiten gibt es bei Facebook, Instagram und anderen Social-Media-Plattformen.
- Zur Übersetzung deutscher Webseiten ins Englische und umgekehrt nutze ich Google Translate (Website-Übersetzung). Das beste Englisch-Deutsch-Wörterbuch ist nach meiner Erfahrung Linguee (www.linguee.com), die beste Übersetzungsmaschine für umfangreichere Texte ist DeepL (www.deepl.com/translator).
- Manchmal werden Websites aus verschiedenen Gründen abgeschaltet. In diesen Fällen findet man unter archive.org Kopien der Website zu verschiedenen Zeitpunkten. Archive.org ist auch nützlich, um die Entwicklung einer Website über einen längeren Zeitraum nachzuvollziehen.
Die folgende Tabelle bietet Orientierung, welche Informationsquellen sich am besten eignen, um die für Rechercheprojekte benötigte Art von Information zu finden (Quelle: University of Illinois Library (Archivkopie)):

Agenda-Setting: Wer bestimmt, worüber wir nachdenken?
Abschließende Bemerkung: Forscher beschäftigt seit Langem die Frage, welchen Einfluss die Medien auf die öffentliche Agenda haben und wie sich die öffentliche Meinung bildet. 1922 äußerte der Zeitungskolumnist Walter Lippmann erstmals die Idee, dass Massenmedien die öffentliche Wahrnehmung durch Bilder prägen. Seine Überlegung, die auf dem begrenzten Wissen der Öffentlichkeit aus erster Hand über die reale Welt beruhte, legte den Grundstein für das, was heute als „Agenda-Setting“ bekannt ist. Die Agenda-Setting-Theorie besagt, dass die Medien maßgeblich beeinflussen, welche Themen öffentliche Aufmerksamkeit erlangen.
Im Laufe der Zeit wurde Agenda-Setting als dynamischer Prozess konzeptualisiert, „in dem Veränderungen der Medienberichterstattung zu nachfolgenden Veränderungen des Problembewusstseins für Themen führen oder diese verursachen“ (Brosius & Kepplinger, 1990; Lang & Lang, 1981). Bernard C. Cohen formulierte 1963 in seinem Buch „The Press and Foreign Policy“: Die Presse sei zwar oft nicht erfolgreich darin, den Menschen zu sagen, was sie denken sollen, aber verblüffend erfolgreich darin, ihren Lesern zu sagen, worüber sie nachdenken sollen.
Ob gesellschaftlich oder politisch, lokal oder national – öffentliche Themen werden von den Medien gesetzt, und im heutigen Zeitalter sozialer Medien auch von uns selbst auf Facebook, Twitter, Instagram oder LinkedIn. Vor diesem Hintergrund ist es weniger wichtig, wie wir uns in sozialen Medien zu Themen positionieren, als vielmehr, welche Themen wir überhaupt hervorheben und damit auf die öffentliche Agenda setzen.
Das führt uns zu einer weiteren interessanten Frage: Warum stürzen sich Lemminge von einer Klippe in den Tod? Vielleicht, weil sie nicht wissen, was sie tun?

Es gibt Theorien, wonach politische Entscheidungsträger, Parteien, Lobbyisten und Nichtregierungsorganisationen (NGO) zu „Entscheidungsarchitekten“ werden sollten, die Grundlage und Kontext individueller Entscheidungen der Bürger strategisch gestalten – in Bereichen wie Klimawandel, Energie, Verkehr, Ernährung, EU, Euro oder Zuwanderung.
Umgesetzt wird das durch Kommunikations- und Manipulationspraktiken und -techniken wie #Agendasetting, #Priming, #Framing, #Nudging, #Persuasion oder #Coercion (eine Leseliste mit ausführlicheren Erläuterungen gibt es hier: t1p.de/ok1a).

Indem man Informationen aus dem Zusammenhang reißt, tendenziöse Sprache und einseitige Argumente verwendet, Kernbotschaften fortlaufend und wiederholt in die Köpfe der Menschen bringt oder kleine Leitplanken und Hürden errichtet (Steuern, Vorschriften, Normen …), werden die Lemminge auf subtile Weise an die Klippe geführt und davon überzeugt, dass es ihre Mission sei, in den Untergang zu springen.
Die einzige Möglichkeit, sich gegen diese #Narrative zu wehren, besteht darin, ein Gespür für die Mechanismen zu entwickeln, sich einen Überblick über Zahlen, Daten und Fakten zu verschaffen und zu widersprechen, wenn jemand versucht, diese Mechanismen öffentlich einzusetzen.
In Diskussionen mit „Entscheidungsarchitekten“ in sozialen Medien kann zudem Paul Grahams Hierarchie des Widerspruchs nützlich sein – siehe folgende Grafik und die Erläuterungen in einem Big-Think-Artikel vom 16.03.2018 mit der Überschrift „How to disagree well: 7 of the best and worst ways to argue“: t1p.de/741f.

Meine Liste wertvoller Informationsquellen
Damit möchte ich Ihnen nun die versprochene Liste wertvoller allgemeiner Informationsquellen zur Verfügung stellen. Ursprünglich habe ich sie für meinen eigenen Gebrauch aufgebaut, und ich erweitere und aktualisiere sie laufend. Ich möchte Sie ermutigen, sich durch die Links zu klicken, um einen Überblick über die Informationen der verschiedenen Quellen zu gewinnen. Die meisten sind wirklich informativ, und man kann viel lernen. Wenn Sie Vorschläge haben, wie sich die Linkliste erweitern und verbessern lässt, berücksichtige ich Ihre Hinweise gern bei der nächsten Aktualisierung.
Allgemeine Informationsquellen
- www.rwi-essen.de/unstatistik
- www.similarweb.com
- datareportal.com
- www.destatis.de
- ec.europa.eu/eurostat/de/home
- www.kba.de
- www.umweltbundesamt.de
- www.dge.de
- www.bundesbank.de
- www.ecb.europa.eu
- www.ifo.de
- www.iwkoeln.de
- www.diw.de
- www.diw.de/de/soep
- www.ifw-kiel.de
- www.iwh-halle.de
- www.rwi-essen.de
- www.bpb.de
- www.sozialpolitik-aktuell.de/sozialstaat-links.html
- www.o-ton-arbeitsmarkt.de
- www.die-linke.de/themen/arbeit/tatsaechliche-arbeitslosigkeit
- www.boeckler.de/index.htm
- www.iwd.de/artikel/einkommensverteilung-die-oberen-zehn-prozent-403001
- www.diw.de/de/diw_01.c.679995.de
- difu.de/publikationen/difu-berichte-32018/deutschland-ist-spitzenreiter-in-der-mieterquote.html
- www.oecd.org
- www.oecd.org/en/countries/germany.html
- www.oecd.org/en/about/programmes/pisa.html
- medium.com/future-crunch/99-good-news-stories-you-didnt-hear-about-in-2019-c9ff92f57cfb (exzellenter Artikel mit vielen Verweisen auf wertvolle Informationsquellen)
- de.scribd.com
- artsandculture.google.com
- ourworldindata.org
- www.theglobaleconomy.com
- www.worldometers.info/world-population/population-by-country
- www.visualcapitalist.com/population-every-country-bubble
- datareportal.com/reports/digital-2026-global-overview-report
- factsmaps.com
- www.farandwide.com
- www.un.org/sustainabledevelopment
- www.scinexx.de
- www.lobbycontrol.de
- www.abgeordnetenwatch.de
- skepticalscience.com
- www.klimafakten.de
- globalcarbonatlas.org
- globalenergymonitor.org/projects/global-coal-plant-tracker
- www.iea.org/publications/marketreportseries
- www.compareyourcountry.org
- www.compareyourcountry.org/taxing-wages?lg=en
- countryeconomy.com
- www.worldbank.org
- www.weforum.org
- ukdataservice.ac.uk/learning-hub/census
- www.ukdataservice.ac.uk
- www.ons.gov.uk
- www.nationalarchives.gov.uk
- www.statista.de
- oedb.org/ilibrarian/best-online-research-sites
- www.researchgate.net
- www.ebsco.com
- www.jstor.org
- scholar.google.com
- openalex.org (Nachfolger von Microsoft Academic)
- books.google.com
- www.sweetsearch.com
- pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
- medlineplus.gov
- www.jurn.org
- www.nber.org
- www.ojp.gov/ncjrs
- www.oclc.org/en/oaister.html
- www.refseek.com
- philpapers.org
- www.science.gov
- www.science.org
- www.doaj.org
- www.census.gov
- www.imf.org/external/index.htm
- tradingeconomics.com
- www.indexmundi.com
- www.nationaldebtclocks.org
- www.visualcapitalist.com
- money.visualcapitalist.com
- www.mekkographics.com
- www.handelsblattmachtschule.de/angebote/wirtschaft-aktuell/infografik.html
- coinmarketcap.com/all/views/all
- www.laenderdaten.de/wirtschaft/waehrungen.aspx
- coin.dance
- www.shadowstats.com (interessant, wird aber als verschwörungstheoretisch angehaucht kritisiert)
- www.die-linke.de/themen/arbeit/tatsaechliche-arbeitslosigkeit/2019
- www.opensecrets.org
- www.fixthedebt.org
- www.ubs.com/global/en/wealthmanagement/insights/global-wealth-report.html (Global Wealth Report, früher Credit Suisse)
- www.eiu.com/n/campaigns/democracy-index-2025 (Democracy Index)
- crackedlabs.org/en/corporate-surveillance
- www.elaxa.ch/portfolio/corporate-surveillance-in-everyday-life
- www.timeshighereducation.com/world-university-rankings
- www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Bevoelkerung/Mikrozensus.html
- flowingdata.com/2015/09/23/years-you-have-left-to-live-probably
- www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Migration-Integration/_inhalt.html
- www.bamf.de/DE/Themen/Statistik/statistik-node.html
- statistik.arbeitsagentur.de/DE/Navigation/Statistiken/Themen-im-Fokus/Migration/Migration-Nav.html
- ec.europa.eu/eurostat/web/migration-asylum/asylum/database
- en.wikipedia.org/wiki/List_of_Nobel_laureates_by_country
- www.gruenderszene.de
- www.deutsche-startups.de
- www.basicthinking.de/blog
- www.foerderdatenbank.de
- www.socialmediatoday.com
- x.com (ehemals Twitter)
- www.google.com
- www.bing.com
- www.ivw.de
- citizenlab.ca
- archive.org
- www.worldhistory.org
- www.digisaurier.de
- www.wikipedia.org
- www.youtube.com/channel/UCEJDM_70A2EiRqZ41l6bZlg (YouTube-Kanal 100SekundenPhysik)
- www.britannica.com
- www.merriam-webster.com
- www.values-academy.de/werte-lexikon
- en.wikipedia.org/wiki/List_of_fact-checking_websites
- newscollab.org/2019/01/24/8-resources-to-detect-fake-news
- www.twitch.tv
- www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/G/mobilitaet-in-deutschland.html
- www.kba.de/DE/Statistik/Fahrzeuge/Bestand/bestand_node.html
- time.com/4116259/google-search-2
- www.lifehack.org/articles/technology/20-tips-use-google-search-efficiently.html
- detailed.com/tech-blogs (Liste der 50 meistgeklickten Tech-Blogs, z. B. BusinessInsider.com, TheVerge.com, TechCrunch.com, ArsTechnica.com, HackerNoon.com)
- www.ideatovalue.com/inno/nickskillicorn/2019/07/ten-types-of-innovation-30-new-case-studies-for-2019
Die besten Tech-, Innovations- und Inspirationskanäle auf YouTube
- TEDx Talks
- CNET
- Business Insider
- Wired
- The Verge
- Cheddar
- TechCrunch
- Marques Brownlee
- Interesting Engineering
- World Economic Forum
- Harvard Innovation Labs
- HackerNoon
- Ars Technica
- TechZone
- Seeker
- BuzzFeed Video
- Tech Tomorrow
- Freeze Lists
- Unbox Therapy
- Blossom
- 5-Minuten Tricks
- Cool Gadgets & Stuff
- Terra X Lesch & Co.
- LADB Restoration
Lernplattformen für Schüler und Erwachsene
Zeitungen und Nachrichtenportale
- en.wikipedia.org/wiki/List_of_newspapers_in_the_United_States#By_circulation (die größten Tageszeitungen der USA nach Auflage, z. B. USA Today, Wall Street Journal, New York Times, New York Post, Los Angeles Times, The Washington Post)
- en.wikipedia.org/wiki/List_of_newspapers_in_the_United_Kingdom (die wichtigsten Zeitungen Großbritanniens, z. B. The Times, The Guardian, The Observer, The Independent, Financial Times, The Economist)
- en.wikipedia.org/wiki/List_of_newspapers_in_Germany (die wichtigsten Zeitungen und Magazine Deutschlands, z. B. SZ, FAZ, WELT, BILD, Handelsblatt, WirtschaftsWoche, Cicero, SPIEGEL, STERN, Focus)
- en.wikipedia.org/wiki/List_of_newspapers_in_Switzerland (die wichtigsten Zeitungen der Schweiz, z. B. NZZ, 20 Minuten, Blick, Basler Zeitung)
- de.wikipedia.org/wiki/Liste_%C3%B6sterreichischer_Zeitungen_und_Zeitschriften (die wichtigsten Zeitungen Österreichs, z. B. Der Standard, Die Presse, Heute)
- www.heise.de
- www.golem.de
- t3n.de
- www.engadget.com
- www.n-tv.de
- www.faz.net
- www.welt.de
- www.zeit.de
- www.sueddeutsche.de
- www.handelsblatt.de
- www.wirtschaftswoche.de
- www.manager-magazin.de
- www.spiegel.de
- www.stern.de
- www.focus.de
- www.nzz.ch
- www.cicero.de
- www.bild.de
Zum Schluss
t1p.de/7kbi – Artikel auf Medium.com vom 15.09.2016 mit dem Titel „The Greatest Sales Deck I’ve Ever Seen“.
Ergänzende Lektüre
- Eine umfassende Einführung in „Digitale Geschäftsmodelle und Plattformökonomie“ bietet mein Blogbeitrag vom 06.09.2017: kubraconsult.blog/2017/09/06/digitale-geschaeftsmodelle-und-plattformoekonomie (englische Fassung: kubraconsult.blog/2017/11/04/digital-business-models-and-platform-economy)
- Die sozioökonomischen Folgen der Digitalisierung beschreibt mein gleichnamiger Blogbeitrag vom 14.03.2017: kubraconsult.blog/2017/03/14/die-soziooekonomischen-folgen-der-digitalisierung (englische Fassung: kubraconsult.blog/2017/03/17/the-socio-economic-consequences-of-digitalization)
- Gedanken zu den Grundlagen von Veränderung enthält mein Blogbeitrag „Basic prerequisites for effective change“ vom 28.08.2018 (bisher nur auf Englisch verfügbar): kubraconsult.blog/2018/08/28/basic-prerequisites-for-effective-change
- „Facts and Figures on climate change and global warming“, veröffentlicht am 12.05.2019 (bisher nur auf Englisch verfügbar): kubraconsult.blog/2019/05/12/secrets-and-lies-of-the-climate-change